Wann ist eine auftragsbestätigung notwendig damit ein kaufvertrag zustande kommt

11.3. Die Verpflichtung des Verkäufers, fehlerhafte Materialien oder Verarbeitung zu beheben, beschränkt sich auf die Möglichkeit des Verkäufers, die mangelhafte Ware entweder zu reparieren oder zu ersetzen oder den Kaufpreis an die betroffene Ware zurückzuerstatten oder gutzuschreiben. Reparaturen oder Änderungen, die vom Käufer ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Verkäufers vorgenommen wurden, werden nicht berücksichtigt. Es sind keine „In- und Out”-Gebühren für die Kosten für das Entfernen und Ersetzen der mangelhaften Ware zulässig. Verträge werden geschlossen, wenn ein Angebot abgegeben wird, das dann angenommen wird. Bei Online-Shops bedeutet dies in der Regel, dass der Käufer zur Webseite des Verkäufers navigiert und das Gute findet, das er/sie kaufen möchte. Der Käufer legt die Waren dann in den Warenkorb, akzeptiert die Einkaufsbedingungen, wählt eine Zahlungsmethode aus und sendet die Bestellung ab (nimmt das Angebot des Verkäufers an). Ein verbindlicher Vertrag wird abgeschlossen, sobald der Kunde seine Bestellung abgeschickt hat. Der Gesamtpreis beinhaltet alle Steuern, Gebühren und Lieferkosten. Es wird empfohlen, die einzelnen Kosten, aus denen sich der Gesamtpreis zusammensetzt, in der Bestelllösung anzugeben. 7.1 Der Verkäufer ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Ware in der Menge und Qualität gemäß den im Vertrag vorgesehenen Spezifikationen geliefert wird.

Ist der Vertrag vom Widerrufsrecht nach Ziffer 22 des Widerrufsgesetzes befreit, so ist dies dem Käufer vor Vertragsschluss mitzuteilen. Diese Bestimmung befreit eine Reihe von Verträgen, darunter: 4.9 Wenn die als „eigene Abholung” bezeichnete Ware nicht innerhalb von 5 Werktagen nach Derlieferkette vom Lager des Verkäufers abgeholt wird, ist der Verkäufer berechtigt, die Ware auf Gefahr und Kosten des Käufers an die in der Bestellung angegebene Adresse des Käufers zu senden. Speichert der Verkäufer die bestellte und nicht abgeholte Ware, so ist der Käufer verpflichtet, dem Verkäufer für jeden Tag der Lagerung bis zum Annahmedatum eine Lagergebühr in Höhe von 1% des Preises der gelagerten Ware zu zahlen. 4.2 Auf der Grundlage einer ordnungsgemäßen Bestellung des Käufers stellt der Verkäufer eine Auftragsbestätigung aus, die die Haftung gegenüber dem Käufer, den Preis und die Menge der an den Käufer zu liefernden Produkte, den voraussichtlichen Liefertermin, die Zahlungsmethode und das Transportmittel bestätigt.

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